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Aktuelle Themenkomplexe

Altersvorsorge heute nicht mehr nur eine Geldanlage

Rechenspiel zwischen Renditegedanken, steuerlichen Vorteilen und Sicherheiten

Mittlere und höhere Einkommen brauchen langfristiges Vorsorgekonzept

Auch Beamtenversorgung, VBL und Versorgungswerke müssen sich auf Veränderungen einstellen

Konsequenzen beim Aufbau der Altersvorsorge für freiwillig- und Pflichtversicherte in der GKV

Privatversicherte fein raus?

Früh beginnen- sonst ist der Aufwand im Alter immer größer

Etappen zum Aufbau einer Altersvorsorge- Erkennen der Lücken

Zusammenfassung

Gesundheitsreform und die private Krankenversicherung

Themen-Vorschau

Anlage vermögenswirksamer Leistungen (VWL)

Berufsunfähigkeitsversicherung (BU)

Lebensstandardsicherung im Alter

Lücken der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Private Krankenversicherung (PKV)

Rechtsschutzversicherung

Unfallversicherung (UV)

Versicherungshilfe des Öffentlichen Dienstes

wichtigste Versicherung- Privathaftpflicht

Dateien-Download
Rechenschema Riesterrente
Zulagenrechner Förderrente
Versorgungslückenrechner
Auszahlung von Geldanlagen
Steuervorteil Basisrente

Etappen zum Aufbau einer Altersvorsorge- Erkennen der Lücken

Um an den Aufbau einer Altersvorsorge zu gehen, braucht man:

    1.    eine Vorstellung von der vorhandenen Renten- oder Versorgungslücke und
    2.    ein Konzept wie diese zu schließen ist.

Ist man noch jung und hat vom Rentenversicherungsträger keine regelmäßige Information über die Höhe der Rentenleistungen, helfen im Internet die verschiedensten Rechner der Versicherer, um eine Hochrechnung zu erhalten.
Fachlich hohe Kompetenz ist den Produkten des Schallöhr-Verlages zuordnen. Unter www.schalloehr-verlag.de kann man sich darüber informieren. Jeder Interessierte erhält dort entsprechend seiner persönlichen Situation (Arbeitnehmer, Beamter, Selbständiger, Pflichtversicherter in der VBL usw.) verständliche Tabellen, Broschüren, Drehscheiben und Software, um sein spezifisches Problem anzugehen.

Für Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung sind folgende Ausschnitte aus den aktuellen Rententabellen interessant:

Einer größeren Erläuterung bedürfen diese Tabellen nicht. Sie zeigen anschaulich nach aktuellem Stand der Gesetzeslage, worauf sich Arbeitnehmer einzustellen haben. Dabei sollte man aber bedenken, dass jeder Lücken in seinem Rentenverlauf hat und in den Tabellen aber ab dem 17. Lebensjahr gerechnet wird. Das ist besonders für Akademiker von Bedeutung, deren Ausbildungszeit nicht mehr rentensteigernd wirken.

Gleiches kann man aus Beamtenversorgungstabellen dieses Verlages erfahren.

Nutzen Sie auch folgenden Versorgungslückenrechner (Tabelle 1) mit Werteverlustrechner durch Inflation (Tabelle 2). download

Wie schließt man nun aber seine Versorgungslücken?

Egal, ob man die eine oder andere Form der Vorsorge wählt, sollte man schon wissen, um welche Größenordnungen es dabei geht. Die folgende Faustformel hilft uns dabei:

Mit dieser Faustregel des Gesamtverbandes der Versicherungswirtschaft e. V. kann man bei vorhandenem Kapital eine mögliche Monatsrente errechnen:

10.000 Euro Kapital = ca. 45 bis 50 Euro Rente monatlich ab dem 65. Lebensjahr

100.000 € sind also für eine Rente zwischen 450 und 500 € im Monat nötig. Jeder sollte die Tabelle des Vorsorgesparens nochmals anschauen, damit er weiß, wie viel er monatlich anlegen muss, um seine Lücke zu schließen.

Um eine Vorstellung zu haben, wie die Deutschen vorsorgen, ersieht man in folgender Grafik:

Langsam mehr Riester-Verträge
Die Deutschen bauen immer noch mit Lebensversicherungen Vermögen auf. In diesem Jahr haben schon 65 Prozent der von Infratest Befragten dort investiert, in eine private Rentenversicherung zahlten 43 Prozent ein. Die staatlich geförderte Riester-Rente hat 2006 mit bisher 22 Prozent nach 14 Prozent 2005 klar aufgeholt, liegt aber immer noch weit hinter anderen Sparformen.

Am 9.8.2007 veröffentlichte die SUPERillu folgende Darstellung, wie viel den Deutschen ihre private Altersvorsorge wert ist mit einem aktuellen Hinweis zur Riester-Rente. Ein Kommentar dazu erübrigt sich.