Kapitallebens- und Rentenversicherungen in der Auszahlungsphase
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Altverträge, wie oben beschrieben, sind bei Kapitalauszahlungen steuerfrei. Die steuerliche Behandlung spielt bei Ihnen erst dann eine Rolle, wenn das Geld in irgendeiner Form wieder angelegt wird. Vorher vereinbarte Dynamiken sind auch in Zukunft nicht steuerschädlich. Dabei kommt es immer w ... mehr
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Riester- oder Förder-Renten
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In der Ansparphase
Schon ab 2002 hat der Gesetzgeber mit dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz („Riester“)die steuerliche Förderung bei speziell zertifizierten Produkten eingeführt. Förderungsfähig sind folgende Produkte:
Private Rentenverträge,
Anteile an thesaurierenden Inv ... mehr
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Betriebliche Altersvorsorge (bAV)
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In der Einzahlungsphase
Sie ist nur für Angestellte im 1.Dienstverhältnis (Lohnsteuerklasse I-V) möglich. Selbständige mit Ausnahme von Gesellschafter-Geschäftsführern von GmbH sind davon ausgeschlossen. Das gilt auch für Beamte. Angestellte im ö.D. mit VBL oder einer ähnlichen Versorgung hab ... mehr
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Wie sieht es in 2007 aus?
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Ab 2007 weniger steuerfrei anlegen
Sparer können ab 2007 nur noch 801 Euro Zinsen (Ehepaare 1.602 Euro) im Jahr inklusive Werbungskostenpauschale steuerfrei stellen. Das Limit schöpfen Singles durch 26.700 Euro Sparguthaben mit 3 Prozent Zinsen pro Jahr aus.
Bisher durften sie die Zinsen für 47.36 ... mehr
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Beispiel 1
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Zur gesetzlichen Rente 2007 kommen noch Privatrenten mit einem Ertragssteueranteil hinzu, die wir weiter oben behandelt haben, wie zum Beispiel alle privaten Rentenversicherungen, aber auch Sofortrenten oder auch Renten aus einer bAV bei pauschalisierter Besteuerung.
Bruttorente (1.500 € x 12 = ... mehr
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Beispiel 2
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Es gibt kaum einen Rentner, der im Alter nicht in irgendeiner Form über Kapitalerträge (Zinsen, Dividende u.a.) verfügt. Auch diese muss er bei der Steuererklärung angeben. Bereits abgezogene Zinsabschlagssteuer ändert daran nichts. Führen wir Beispiel 1 weiter, werden diese Kapitalerträge dazu gez ... mehr
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Beispiel 3
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Bei Erhalt einer Werkspension (Unterstützungskasse oder Direktzusage) gilt diese als Arbeitslohn und wird per Lohnsteuerkarte abgerechnet. Der Arbeitgeber zieht die Lohnsteuer und die Versicherungsbeiträge zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ab und stellt eine Lohnsteuerbescheinigung au ... mehr
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Allgemeine Versicherungspflicht ab 1.4.2007
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Im deutschen Krankenversicherungssystem wird erstmalig jeder verpflichtet, einer Krankenversicherung anzugehören. Das hat Konsequenzen sowohl für die GKV als auch die PKV. Schon krankenversicherte Personen müssen sich vorerst nicht darum kümmern. Aber es gibt auch in unserem Land n ... mehr
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Basistarif ab 1.1.2009
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Der Basistarif wird für alle Versicherungsfreie Personen, die zur PKV wechseln können, angeboten. Das gilt sowohl für Nichtbeihilfeberechtigte als auch ergänzend für Beihilfeberechtigte. Für diesen Personenkreis besteht eine Annahmepflicht nur dann nicht, wenn der Antragsteller sch ... mehr
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Wechsel innerhalb und zwischen Unternehmen der PKV
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Innerhalb desselben Versicherungsunternehmens kann der Versicherte wie bisher in andere Tarife wechseln. Bei einem Wechsel in einen "höheren" Tarif erfolgt aber immer eine Risikoprüfung, die zur Ablehnung aber auch zu einem Risikozuschlag führen kann. Deshalb sollten sich die Antragste ... mehr
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Übergangsregelungen für Nichtversicherte ab 1.7.2007 (Standardtarif)
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Personen, die über keine anderweitige Absicherung verfügen und entsprechend dem neuen Recht der Versicherungspflicht in der GKV unterliegen, müssen bereits ab 1. April 2007 dieser Pflicht zur Versicherung nachkommen.Nichtversicherte, die der PKV zugeordnet werden, unterliegen der Pflic ... mehr
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Einige Gedanken zu Renditen und Sicherheiten der Vorsorgeprodukten
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Nicht unwichtig für viele „ Aktien- und Fondsgeschädigte“ ist der Wunsch im Alter mit Sicherheiten rechnen zu können. Im Versicherungsgewerbe gibt es den sogenannten Garantiezins für Kapitallebensversicherungen, der seit diesem Jahr 2,25 % beträgt. Viele wissen nicht, dass dieser auch im Versicherun ... mehr
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Ab 2009 kommt die Abgeltungssteuer
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Ab 2009 sind für Kapitaleinkünfte maximal 25 % Steuern zu zahlen. Wie das konkret aussieht, soll folgendes Beispiel demonstrieren:
10.000 € Kapitalerträge (wie Zinsen, Dividende oder Kursgewinne)
Davon werden 25 % Abgeltungssteuer = 2500€
und davon 5,5 % Solidarzuschlag ... mehr
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VBL - Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
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Sollte sich jemand näher mit der Problematik der VBL und abgeleiteter Versorgungskassen, wie die der Kommunen und Kirchen, beschäftigen, kann er sich im Internet über www.vbl.de oder www.wikipedia.de
sehr gut informieren.
Auf einige Probleme sollte dennoch verwiesen werden!
Bei der Versorgungsa ... mehr
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Versorgungswerke
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Mitglieder von Versorgungswerken, wie Steuerberater, Ärzte, Rechtsanwälte, Ingenieure, Notare, Apotheker u.a., die keine Befreiungsmöglichkeiten in Anspruch nehmen konnten oder genommen haben, sind, was die Leistungen betrifft, sicher besser dran als Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenvers ... mehr
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Pflichtversicherte in der KVdR
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Geregelt ist das in den §§237 ff. SGB V.
Danach haben KVdR Mitglieder Beiträge auf
die Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung,
Versorgungsbezüge (z.B. aus der betrieblichen Altersversorgung) und
Arbeitseinkommen (z. B. aus selbstständiger Tätigkeit)
zu entrichten (§ 237 SGB V).
Wer ... mehr
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Freiwillig Versicherte
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Für freiwillig Versicherte hat sich das Beitragsrecht ab dem 1. 1.2004 erheblich verändert.
Im § 240 SGB V sind die beitragspflichtigen Einnahmen für diese Versichertengruppe beschrieben. Es wurde damit festgelegt, dass die Bemessungsgrundlage in der Satzung der Kasse zu regeln ist. Wörtlich heißt ... mehr
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Beamtenversorgung
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Hier braucht man sicherlich nicht zu erläutern, dass für eine Beamtenversorgung keine Beiträge erhoben werden. Das ist allgemein bekannt. Was die Beamtenpension betrifft, werden sie steuerlich wie
... mehr
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